
Mit einer Rundenzeit von 6:15,977 wurde Fords reiner Track-Supercar auch zum schnellsten ausschließlich verbrennungsmotorisch angetriebenen Modell auf der deutschen Strecke
Ford hat mit dem GT Mk IV Geschichte auf dem Nürburgring geschrieben. Der reine Track-Supercar erzielte beeindruckende 6:15,977 Minuten und sicherte sich damit den Titel des schnellsten amerikanischen Autos, das jemals eine Runde auf der traditionsreichen deutschen Rennstrecke absolviert hat.
Nach Angaben der Marke macht dieses Ergebnis den Ford GT Mk IV auch zum schnellsten Fahrzeug mit ausschließlich Verbrennungsmotor auf der Strecke. Gleichzeitig gehört er nun zu den drei schnellsten Fahrzeugen aller Antriebsarten, die dort jemals eine offizielle Rundenzeit erzielt haben.

Als radikalste Version der Ford GT-Baureihe wurde der GT Mk IV ausschließlich für den Einsatz auf der Rennstrecke entwickelt und in limitierter Stückzahl produziert. Das Modell kombiniert einen Biturbo-EcoBoost-V6 mit mehr als 800 PS, ein verlängertes Chassis, eine Karosserie aus Carbonfaser und ein extremes Aerodynamikpaket, das auf maximale Effizienz bei hohen Geschwindigkeiten ausgelegt ist.
Das Gesamtpaket wurde ohne Kompromisse für den Straßeneinsatz entwickelt. In der Praxis stellt der GT Mk IV den technischen Höhepunkt des Ford-GT-Programms dar – mit kompromisslosem Fokus auf Leistung, Stabilität und der Fähigkeit, auf besonders anspruchsvollen Rennstrecken das Maximum herauszuholen.

Die neue Rundenzeit unterstreicht die Bedeutung des Nürburgrings als eine der wichtigsten Bühnen für automobile Höchstleistung weltweit und bringt Ford in eine prominente Position unter den Herstellern, die um die begehrtesten Rekorde der Branche kämpfen.
Quelle und Bilder: Jim Farley – X @jimfarley98. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
